Presse und Medien

Hier finden Sie eine chronologische Übersicht der publizierten Presseartikel aus der örtlichen und überregionalen Presse sowie Radiobeiträge.


24.10.2015 – TAZ am Wochenende – Eine Kerze für Ingrid

Die Quadrate aus schwarzen und weißen Pixeln, man kennt sie von Werbeplakaten. Diese sogenannten QR-Codes können mit dem Smartphone eingescannt werden und leiten auf eine Homepage weiter. Seit 2012 gibt es sie in Deutschland auch auf Friedhöfen. Damals wurde der erste auf einem Grabstein in Köln platziert. Mithilfe des Codes kann man das reale Grab mit einer digitalen Gedenkseite verbinden. In Traueranzeigen sind die QR-Codes immer häufiger zu finden. Auf Friedhöfen haben sie sich dagegen bisher noch nicht durchgesetzt. In Berlin beispielsweise steht bisher ein einziger QR-Grabstein. Entworfen
hat ihn Steinmetz Stefan Herrmann. „Vielen fehlt der Mut, etwas anderes zu machen“, sagt der 35-Jährige, „sie bleiben lieber beim Standardgrab.“

Artikel in der TAZ


16.12.2014 – SWR2 – Der digitale Friedhof

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21.11.2014 – Berliner Zeitung – Das ewige Leben

Stefan Herrmann sagt, er sei offen für Neues. Der Steinmetzmeister aus Schmargendorf hat in den vergangenen Jahren so einige ungewöhnliche Grabsteine produziert. Auf einem steht das Logo von Star Trek, der Verstorbene war ein Fan dieser Science-Fiction-Serie. Einem Hertha-Anhänger hämmerte er die blau-weiße Fahne des Fußballvereins in den Grabstein, die Schrift darauf war blau. Mehr…

Artikel in der Berliner Zeitung

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Deutschlandradio

9.8.2014 – BILD Berlin & Brandenburg – Stephan (22) hat Berlins 1. Grab mit Internet

Steinmetz Stefan Herrmann (34) aus Mariendorf bietet die außergewöhnlichen QR-Codes für 400 Euro an – die Walkers waren bisher seine einzigen Kunden: „Die wenigsten trauen sich so etwas.“

Artikel in der BILD


9.8.2014 – B.Z. – Stephan (†22) bleibt im Internet unsterblich

Steinmetz Stefan Herrmann (34) aus Mariendorf bietet die außergewöhnlichen QR-Codes schon seit ein paar Jahren an – die Walkers waren bisher seine einzigen Kunden: „Viele interessieren sich dafür, aber die wenigsten trauen sich. Bei der jüngeren Generation wird sich das moderne Grab aber bestimmt durchsetzten.“ Ein QR-Code aus Stein kostet circa 400 Euro.

Artikel in der BZ


8.8.2014 – Tagesspiegel – R.I.P. – Rest in Pixel

Zwei Berliner Steinmetzebieten bereits eingemeißelte QR-Codesauf Grabsteinen an. Einer davon ist Stefan Herrmann aus Schöneberg. Er findet es richtig, dass sich in Sachen Grabgestaltung etwas tut: „Es trauen sich viel zu wenige, etwas Modernes zu machen. Dabei kann man den Leuten zeigen, dass es auf dem Friedhof noch etwas anderes gibt als viereckige Steine mitNamen drauf.“ Mehr…

Artikel im Tagesspiegel